Entwicklung seit 2008

Vorbereitungen der Lerntherapie-Arbeit IN Schule
Im Vorfeld des ersten Schulprojekts wurden gemeinsam mit ca. 50 LerntherapeutInnen Bedingungen für einen möglichst guten Transfer der Variablen für erfolgreiche Lerntherapie IN das System Schule erarbeitet und dann mit Hilfe der praktischen Erfahrungen angepasst. Hier der aktuelle Stand der „Rahmenbedingungen für Lerntherapie IN Schule“, eine Kurz- und eine Langfassung.

Langfassung der Rahmenbedingungen für Lerntherapie in Schule 

Kurzfassung Rahmenbedingungen für Lerntherapie IN Schule  

Das KREISELprojekt "Integrative Lernförderung in Schule: 1. Klasse! Früh fördern macht Schule" oder auch: Früh fördern statt spät sitzen bleiben - bringt die von vielen Kindern so dringend benötigte Hilfe direkt an den Ort des Geschehens. Die Vorteile dieser Zusammenarbeit von Schulen, Eltern und Therapeuten liegen auf der Hand:

  • Die Kinder bekommen Hilfe, bevor sie in den Teufelskreis von Angst und Versagen geraten.
  • Die Lehrer können sich schnell professionelle Unterstützung holen.
  • Den Familien bleiben lange Unsicherheits- und Konfliktphasen erspart. 

Die Pilotprojekte aus den Jahren 2006 bis 2008 sind mehrfach ausgewertet und das Ergebnis ist beeindruckend! In unserem Flyer "Ein Erfolgs-Projekt im Aufbau" können Sie eine zusammenfassende Darstellung lesen.

Die beiden KREISELtagungen in den Jahren 2011 und 2013 haben vielfältige Präsentationen geboten und differnezierte Reflektionen zusammengetragen.

Die Hilfe hat nachweislich wirksamen Erfolg und alle Beteiligten sind sich einig: Integrative Lernförderung in Schule sollte schnellstmöglich ausgebaut werden!

 

1. Projektberichte: Früh fördern statt spät sitzen bleiben 2008 & 2009

2. Nachbefragung Sommer 2010
Im Sommer 2010 erfolgte eine Nachuntersuchung zum Schulprojekt aus den Jahren 2006 bis 2008. ULRIKE GLÜER, MARIEKE KLEIN und Dr. JOCHEN KLEIN entwickelten Fragebögen für die Schulleiter, für die Lehrkräfte und für die Lerntherapeutinnen; ULRIKE GLÜER führte zwei ausführliche Interviews mit zwei Lehrerinnen.

Die Ergebnisse waren absolut überwältigend und ermutigend! Im Folgenden erfolgt der Abdruck der gesammelten Antworten der Schulleiter und der Lerntherapeutinnen.

3. Lehrerfortbildung PLUS Schülercoaching
Auf dem Hintergrund dieser Befragung sowie diverser Fortbildungen für Lehrkräfte der 1. & 2. Klasse entwickelt der KREISEL das Gesamtpaket "Fortbildung für Lehrer PLUS Lerncoaching durch Lerntherapeutinnen“, inzwischen seit 2008 in der Stadt Celle und im Landkreis Osnabrück/Bersenbrück (bilnos).

Entwicklung und Hintergründe: Dr. JOCHEN KLEIN Vom KREISELschulprojekt zum LERNCOACHING, Vortrag auf der 12. KREISELtagung 30. & 31. Oktober 2010

 

4. Zitate von Eltern aus der Zufriedenheitsbefragung 2007

„Ich bin froh, dass es für meinen Sohn durch die Lerntherapie die Möglichkeit gibt, seine Schulzeit positiv zu sehen und nicht nur mit negativen Eindrücken: schlechte Noten, immer der Schlechteste! Die Fortschritte sind enorm gewesen im letzten Jahr und darüber bin ich sehr glücklich und hoffe, dass wir noch ein wenig diese Unterstützung haben werden.“ (Mutter)

„Ich bin froh über die Hinweise und Anregungen der Lerntherapeutin.“ (Mutter)

„Die Betreuung in der Schule ist sehr sehr praktisch.“ (Mutter)

„Die Zusammenarbeit mit der Lerntherapeutin war vertrauensvoll.  Gemeinsam haben wir die positiven und ausbaufähigen Stärken bzw. Schwächen von meinem Sohn ermittelt, an denen gearbeitet werden muss. Ich bin froh, dass meinem Kind geholfen wird.“ (Mutter)

„Die Lerntherapeutin und die Lehrerin haben  den Lernstoff der Förderung passend zum Unterricht gemeinsam gestaltet, so dass mein Sohn in der individuellen Förderung gezielt unterstützt wird.“ (Mutter)

„Großes Dankeschön ! Dass mein Sohn so schnell Freude am Lesen findet, hätte ich nicht gedacht!!! Eigentlich unbezahlbar, doch ein höherer Betrag als unser Eigenanteil wäre auch für uns finanziell nicht möglich! Vielen Dank den Stiftungen !!!“ (Mutter)

„Ich bin froh zu wissen, warum mein Kind Lernschwierigkeiten hat.“ (Mutter)

„Den Austausch mit der Lerntherapeutin empfand ich als sehr positiv. Sie hat mich in einem langen, umfangreichen Gespräch über ihre Arbeitsweise aufgeklärt. Sie hat sich viel Zeit genommen, um uns ihre Beobachtungen mitzuteilen und hat uns ausführlich informiert über das weitere Vorgehen.“ (Eltern)

„Die regelmäßigen Gespräche und der Informationsaustausch war super interessant und wichtig, um die Arbeit mit meinem Kind weiter voranzutreiben.“ (Mutter)

„Ich bin froh, dass noch eine qualifizierte Person von „außen“ auf mein Kind schaut. Die Fortschritte waren schnell zu erkennen, mein Sohn hat sich immer sehr wohlgefühlt.“ (Mutter)

„Mein Sohn geht sehr gerne zur Lerntherapie, was sehr ungewöhnlich für ihn ist.“ (Mutter)

„Danke, dass Sie die Lerntherapie ermöglicht haben.“ (Mutter)